3. Favoritner Jedermannzehnkampf

Unser Zehnkampf
oder
zwei schöne Tage mit Jung und Alt

Schon der sonnige Samstagmorgen verspricht einen strahlend schönen ersten Tag unseres 3. Favoritner Jedermann-Zehnkampfes und gegen 8 Uhr waren auch schon die ersten Wettkämpfer und ihre Betreuer am Platz. Bestens organisiert war die Anmeldung nach dem Eintreffen der Athleten, von der Übergabe der Startnummern und der Wettkampfpakete bis zum Zusammenbringen mit dem Gruppenbetreuer und dessen Helfern, so daß Punkt 9 Uhr der Startschuß zum ersten 100 m—Lauf fallen konnte.
V0m STW hatten sich zehn Teilnehmer zum Wettkampf angemeldet, darunter mit Dr. Helmut Schmid mit 63 Jahren dem ältesten und mit Christian Pecuch mit 15 Jahren dem jüngsten Teilnehmer des gesamten Starterfeldes. Fünf unserer Teilnehmer, alles Senioren, bildeten zusätzlich eine Mannschaft, die gegen neun andere den Wettkampf bestritt.
Schon am ersten Tag gab es respektable Leistungen allgemein und auch von unseren Athleten. Alle waren durchaus zufrieden und nur hie und da gab es einen Wermutstropfen, weil die heurige Leistung unter der des Vorjahres war. Dafür gab es dann am Abend ein toll organisiertes Abendessen mit Schinkenfleckerln oder Grillhenderl, das den ersten Tag in entspannter und netter Atmosphere ausklingen ließ.
Sonntag morgens war das Wetter umgeschlagen, keinesfalls so schwül und warm wie am Samstag Nachmittag. Zeitweise gingen im Norden und Süden heftige Gewitter mit  Hagelschlag nieder, von denen wir aber glücklicherweise nur einmal kurz gestreift wurden. Dennoch war es für den Wettkampf fast das bessere Wetter und auch die erzielten Leistungen zum Teil hervorragend. Eine besonders bemerkenswerte davon war jene von Helmut Schmid im abschlieBenden 1500 m-Lauf mit 6:00 Minuten, beruhend auf beinahe täglichem Training und einer Eigenschaft, die schon in einer früheren Vereinsmitteilung nach dem vorjährigen Zehnkampf erwähnt wurde. Aber auch für die anderen STW-ler war der zweite Tag durchaus erfolgreich.
Nur zwei Athleten hatten Pech und konnten z.T. verletzungsbedingt nicht in allen zehn Bewerben zu Punkten kommen. Mit enormen Einsatz und durch die bereits bei den v0rangegangenen Zehnkampfen gemachten Erfahrungen konnten vereinzelt aufgetretene Schwierigkeiten im Ablauf, oft hervorgerufen durch besonders am zweiten Tag unterschiedlich starke Gruppen, vom aus unserer Jugend gebildeten Organisationsteam gemeistert werden. Die Tombola mit ihren schönen Preisen, die Siegerehrungen für  Einzelwettkämpfer und die Mannschaftswertung als Höhepunkte wurden daher zeitgerecht abgewickelt. Allgemein war daher auch von vielen Seiten gr0ßes Lob für die Veranstalter zu hören und die Hoffnung geäußert, im nächsten Jahr wieder dabei sein zu können.

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